Krisenkommunikation — wenn die erste Stunde zählt.
Reputationsschäden entstehen nicht in Wochen. Sie entstehen in Stunden — manchmal in Minuten. Wer in diesen ersten Stunden das Falsche sagt, sagt es für Jahre. Wer schweigt, überlässt das Narrativ anderen.
Krisenkommunikation bezeichnet die strategische Kommunikation in einer akuten Reputations- oder Eskalationssituation. Ziel ist es, das eigene Narrativ zu kontrollieren, bevor Medien, Social Media oder Mitbewerber es besetzen. Im Unterschied zu einer klassischen Krisenkommunikation Agentur erhalten Sie bei Markus Kurz direkten Zugang zum erfahrenen Berater — keine Delegationsstufe, kein Junior-Ansprechpartner. Für Mandate mit juristischer Dimension steht Litigation PR zur Verfügung: kommunikative Begleitung von Gerichtsverfahren, eng abgestimmt mit dem Rechtsteam.
Über hundertmal dabei.
Nicht als Zuschauer.
Unternehmen, die ums Überleben kämpften. Staatliche Institutionen unter internationalem Druck. Mandanten, die mit Staatsanwaltschaften und Gerichten konfrontiert waren. Krisenkommunikation ist meine Kernkompetenz.
Nicht weil ich ein Krisenkommunikations-Handbuch schreibe. Sondern weil ich in Krisen war — als derjenige, der das Telefon abnimmt, die Strategie entwickelt und am nächsten Morgen mit dem Ergebnis lebt.
Krisenkommunikation ist keine Frage von Kreativität.
Sie ist eine Frage von Erfahrung, Schnelligkeit und der Fähigkeit, unter Druck klare Entscheidungen zu treffen.
Gute Krisenkommunikation —
und ihr Gegenteil.
Schweigen, warten, defensiv reagieren.
Das Unternehmen schweigt zu lange, weil es auf vollständige Information wartet. Journalisten, Social-Media-Nutzer und Wettbewerber füllen die Informationslücke mit Spekulationen. Wenn das Unternehmen reagiert, ist das Narrativ längst geschrieben — und die Reaktion wirkt defensiv, ausweichend, unglaubwürdig.
Schnell, differenziert, initiativ.
Reagiert schnell, auch wenn noch nicht alle Fakten bekannt sind. Setzt frühzeitig eigene Informationspunkte. Spricht Zielgruppen differenziert an — Medien, Mitarbeiter, Kunden, Behörden, Investoren bekommen unterschiedliche Botschaften, alle die gleichen konsistenten Fakten. Behält die Initiative, statt zu reagieren.
Sechs Werkzeuge
für die Ausnahmesituation.
Litigation PR —
wenn das Gerichtsverfahren
zur Medienfrage wird.
Was ist Litigation PR?
Litigation PR bezeichnet die kommunikative Begleitung von Gerichtsverfahren mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Der rechtliche Ausgang eines Verfahrens und seine mediale Wahrnehmung sind zwei unterschiedliche Fragen — ein Unternehmen kann einen Prozess gewinnen und trotzdem einen Reputationsschaden davontragen, wenn die Kommunikation währenddessen nicht funktioniert hat. Litigation PR sorgt dafür, dass das öffentliche Bild des Mandanten während des Verfahrens geschützt bleibt, ohne die Rechtsstrategie zu gefährden.
Fallarten und Zusammenarbeit mit dem Rechtsteam
Mediale Aufmerksamkeit für ein Verfahren entsteht in unterschiedlichen Konstellationen — typischerweise bei Strafverfahren, größeren Zivilprozessen, Insolvenzverfahren oder anderen öffentlichkeitswirksamen Auseinandersetzungen. In jeder dieser Konstellationen gilt dieselbe Grundregel: Kommunikation und Rechtsstrategie müssen zusammenpassen, dürfen sich aber nicht gegenseitig im Weg stehen.
Ich habe Mandanten durch Verfahren bis zum Bundesverwaltungsgericht begleitet — als Kommunikationsberater, eng abgestimmt mit dem jeweiligen Rechtsteam. Vor jeder öffentlichen Aussage stehen drei Fragen: Was darf gesagt werden? Was sollte gesagt werden? Und was sollte auf keinen Fall gesagt werden? Diese Abstimmung läuft durchgehend, nicht nur bei der ersten Stellungnahme — denn ein Verfahren entwickelt sich, und mit ihm die Kommunikationslage.
Wenn Sie anrufen.
Was als Erstes passiert.
Lageanalyse
Was ist passiert? Was ist öffentlich bekannt? Was könnte noch bekannt werden? Welche Stakeholder sind betroffen? Welche Medien sind bereits aktiv?
Erstreaktion
Belastbare Sprachregelung, erste Statements für die wichtigsten Zielgruppen. Und vor allem: rechtzeitig.
Stakeholder-Dispatch
Differenzierte Ansprache: Medien, Mitarbeiter, Kunden, Behörden, Investoren — unterschiedliche Botschaften, gleiche konsistente Fakten.
Initiative übernehmen
Aus dem Reagieren ins Agieren. Eigene Informationspunkte setzen, das Narrativ aktiv gestalten — bevor andere es tun.
Sechs
Fragen.
Wann sollte ich einen Krisenberater einschalten? +
Was ist der Unterschied zwischen Krisenkommunikation und Reputationsmanagement? +
Was ist Litigation PR und wann ist sie relevant? +
Wie reagiert man auf einen Shitstorm? +
Was kostet Krisenkommunikation? +
Bieten Sie auch internationale und mehrsprachige Krisenkommunikation an? +
Weitere
Disziplinen.
In einer Krise zählt
jede Stunde.
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