Public Affairs —
Interessenvertretung,
die ankommt.
Politik entscheidet über Märkte. Über Regulierung. Über das Überleben von Geschäftsmodellen. Wer nicht im richtigen Moment richtig kommuniziert, wird von Entscheidungen überrascht — statt sie zu gestalten.
Public Affairs ist nicht
Lobbying als Klischee.
Professionelle Interessenvertretung ist legitim, notwendig — und wenn sie gut gemacht ist, ein wichtiger Beitrag zu demokratischen Willensbildungsprozessen.
Es geht darum, dass Ihre Perspektive in Gesetzgebungsprozessen, Regulierungsdiskussionen und politischen Debatten gehört wird — bevor Entscheidungen fallen.
Der Unterschied zwischen Lobbyismus und schlechtem Lobbyismus ist Transparenz.
Von Monitoring
bis Allianzbildung.
Von Bundestag
bis Botschaft.
Mandate aus über drei Jahrzehnten — eine Auswahl.
Diskretion ist keine
optionale Eigenschaft.
Verteidigungsindustrie, Energiewirtschaft, ausländische Botschaften, Insolvenzverfahren — viele meiner Mandate tauchen in keinem Portfolio auf. Sie haben trotzdem Ergebnisse erzielt. Diskretion gegenüber dem Mandanten und Transparenz gegenüber politischen Institutionen sind zwei Seiten derselben professionellen Haltung.
Fünf
Fragen.
Unterschied zwischen Public Affairs und Lobbying? +
Für welche Branchen und Themen arbeiten Sie? +
Wie transparent ist Lobbying in Deutschland? +
Wie lange dauert es, bis Public Affairs wirkt? +
Welche Ansätze sind realistisch?
Ein vertrauliches Erstgespräch zeigt Ihnen, wie Ihr Anliegen politisch positioniert werden kann — und welche Wege nicht zielführen.