Krisenkommunikation —
wenn die erste Stunde
zählt.
Reputationsschäden entstehen nicht in Wochen. Sie entstehen in Stunden — manchmal in Minuten. Wer in diesen ersten Stunden das Falsche sagt, sagt es für Jahre. Wer schweigt, überlässt das Narrativ anderen.
Über hundertmal dabei.
Nicht als Zuschauer.
Unternehmen, die ums Überleben kämpften. Staatliche Institutionen unter internationalem Druck. Mandanten, die mit Staatsanwaltschaften und Gerichten konfrontiert waren. Krisenkommunikation ist meine Kernkompetenz.
Nicht weil ich ein Krisenkommunikations-Handbuch schreibe. Sondern weil ich in Krisen war — als derjenige, der das Telefon abnimmt, die Strategie entwickelt und am nächsten Morgen mit dem Ergebnis lebt.
Krisenkommunikation ist keine Frage von Kreativität. Sie ist eine Frage von Erfahrung, Schnelligkeit und der Fähigkeit, unter Druck klare Entscheidungen zu treffen.
Gute Krisenkommunikation —
und ihr Gegenteil.
Schweigen, warten, defensiv reagieren.
Das Unternehmen schweigt zu lange, weil es auf vollständige Information wartet. Journalisten, Social-Media-Nutzer und Wettbewerber füllen die Informationslücke mit Spekulationen. Wenn das Unternehmen reagiert, ist das Narrativ längst geschrieben — und die Reaktion wirkt defensiv, ausweichend, unglaubwürdig.
Schnell, differenziert, initiativ.
Reagiert schnell, auch wenn noch nicht alle Fakten bekannt sind. Setzt frühzeitig eigene Informationspunkte. Spricht Zielgruppen differenziert an — Medien, Mitarbeiter, Kunden, Behörden, Investoren bekommen unterschiedliche Botschaften, alle die gleichen konsistenten Fakten. Behält die Initiative, statt zu reagieren.
Sechs Werkzeuge
für die Ausnahmesituation.
Wenn Sie anrufen.
Was als Erstes passiert.
Lageanalyse
Was ist passiert? Was ist öffentlich bekannt? Was könnte noch bekannt werden? Welche Stakeholder sind betroffen? Welche Medien sind bereits aktiv?
Erstreaktion
Belastbare Sprachregelung, erste Statements für die wichtigsten Zielgruppen. Und vor allem: rechtzeitig.
Stakeholder-Dispatch
Differenzierte Ansprache: Medien, Mitarbeiter, Kunden, Behörden, Investoren — unterschiedliche Botschaften, gleiche konsistente Fakten.
Initiative übernehmen
Aus dem Reagieren ins Agieren. Eigene Informationspunkte setzen, das Narrativ aktiv gestalten — bevor andere es tun.
Sechs
Fragen.
Wann sollte ich einen Krisenberater einschalten? +
Unterschied: Krisenkommunikation vs. Reputationsmanagement? +
Was ist Litigation PR und wann ist sie relevant? +
Wie reagiert man auf einen Shitstorm? +
Was kostet Krisenkommunikation? +
Auch international und mehrsprachig? +
In einer Krise zählt
jede Stunde.
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